Ihr Experte für Blechbearbeitung,
Laserschweißen und
Pulverbeschichtung seit 1962.

Laserschneiden

Im Jahr 1917 veröffentlichte Albert Einstein die Theorien, die später die Grundlage für die Lasertechnologie wurden. Der erste Laser wurde dann erst im Jahr 1960 gebaut. Laser ist die Abkürzung von Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation. Ein Laser erzeugt einen sehr eng gebündelten Laserstrahl. Der Laserstrahl unterscheidet sich in einigen Punkten von dem Licht einer Glühbirne. Der Laserstrahl lässt sich gut fokussieren, also in einem sehr kleinen Brennpunkt bündeln. Ein bestimmter Laser sendet Strahlung mit nur einer Wellenlänge aus. Diese elektromagnetischen Wellen schwingen im gleichen Takt. Das Laserlicht selbst ist nahezu parallel. Diese Eigenschaften führen im Brennpunkt zu einer sehr hohen Energiedichte.
Beim Laserschneiden oder Lasern wird der Laserstrahl verwendet, um damit Bleche aus Metall sowie Tafeln aus anderen Materialien zu schneiden. Auch dreidimensionale Körper lassen sich Laserschneiden. Das Laserschneiden gehört zu den thermischen Trennverfahren, weil beim Auftreffen auf die Oberfläche des zu schneidenden Werkstücks die Energie des gebündelten Strahls in Wärme umgewandelt wird. Der Werkstoff wird beim Laserschneiden in einem sehr begrenzten Bereich geschmolzen, verbrannt oder verdampft.

Unterstützt wird der Schneidvorgang durch Ausblasen des verflüssigten Materials aus der Schnittfuge mit Prozessgas. Dieser Gasstrom schützt die Fokussieroptik zusätzlich vor Verschmutzungen und Spritzern.

Stark verbreitet sind heutzutage das Laserstrahlbrennschneiden und das Laserstrahlschmelzschneiden.

Beim Laserstrahlbrennschneiden ist das Schneidgas Sauerstoff. Es wird typischerweise bei Stahlblechen verwendet. Der Sauerstoff unterstützt die Wirkung des Laserstrahls beträchtlich, so dass höhere Schnittgeschwindigkeiten möglich sind. Es entstehen Oxidschichten an den Schnittkanten. Diese können bei der Weiterbearbeitung wie dem Schweißen oder Pulverbeschichten Probleme bereiten.

Beim Laserstrahlschmelzschneiden wird das Gas nur zum Ausblasen des verflüssigten oder verdampften Materials und zur Verhinderung der Oxidation der Schnittkanten eingesetzt. Meist ist dieses Gas Stickstoff. Diese Art Laserschneiden ist jedoch aufwändiger als das Laserstrahlbrennschneiden und auch nur bis zu bestimmten Blechdicken in Abhängigkeit vom Material möglich.

Die Firma Anton Lippert GmbH in Dillingen bietet Ihnen in der Blechbearbeitung ein sehr großes Spektrum an Fertigungsmöglichkeiten.

Dies umfasst unter anderem:

  • Bleche zuschneiden
  • CNC-Stanzen/nibbeln, mit der Herstellung von Kiemen, Sicken, Durchzügen, dem Gewindeformen und dem Gravieren
  • CNC-Laserschneiden
  • Bohren
  • CNC-Abkanten mit Winkelkorrektursystem für hohe Präzision, Umformen
  • Bolzenschweißen, Schrauben, Kleben und Nieten
  • Punktschweißen
  • Laserschweißen
  • diverse Schutzgasschweißverfahren, mit anschließendem Verschleifen, wo erforderlich
  • Zusammenbau bzw. Montage der Teile zu einbaufertigen Baugruppen

Ergänzend zur Blechbearbeitung verfügen wir über eine eigene leistungsfähige Pulverbeschichtung.

Die Qualitätssicherung in der Blechbearbeitung und im Pulverbeschichten wird unterstützt durch ein Qualitätsmanagementsystem.

Für weitere Informationen zum Thema Blechbearbeitung senden Sie uns eine E-Mail, eine Anfrage oder rufen Sie uns einfach an. Telefon: +49(0)9071-7939-0.

Ihr Auftragsfertiger für Blechbearbeitung, Blechverarbeitung, CNC-Blechbearbeitung, Pulverbeschichten, Pulverbeschichtung auch als Lohnbeschichter, Blechverkleidung und Blechgehäuse nach Zeichnung:
Fa. Anton Lippert GmbH in 89407 Dillingen an der Donau in Bayern, genauer Schwaben, in der Nähe von Donauwörth, Günzburg, Nördlingen, Heidenheim, Aalen, Augsburg und Ulm.
Familiengeführtes Unternehmen, gegründet 1962. 7.500 qm Fertigungsfläche. Persönliche und fachkundige Beratung. Gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Auf Wunsch komplette Leistung aus einer Hand als Systemlieferant.